
Fachkräftelücke im Handwerk – Handlungsdruck für Betriebe und Unternehmen

Trotz konjunktureller Schwäche bleibt der Personalbedarf im Handwerk hoch. Nach Angaben aus der Branchenstatistik fehlen in deutschen Handwerksbetrieben rund 200.000 Fachkräfte. Gleichzeitig sind 119.565 offene Stellen im Handwerk offiziell gemeldet (Stichtag: Ende Dezember 2025). Da nicht alle Betriebe Vakanzen melden, liegt der tatsächliche Bedarf deutlich höher.
Auch im Nachwuchsbereich besteht weiterhin eine Lücke: 2025 blieben 16.213 Ausbildungsplätze unbesetzt – das entspricht weiterhin etwa jedem neunten Ausbildungsplatz, obwohl sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert hat.
Zentrale Kennzahlen (übergreifend aus Branchen- und Arbeitsmarktstatistik)
Fachkräftebedarf: ca. 200.000 fehlende Mitarbeitende im Handwerk
Gemeldete offene Stellen: 119.565
Konjunktur: erwartetes Umsatzwachstum der Branche ca. 1%
Beschäftigung: potenzieller Rückgang um bis zu 60.000 Beschäftigte (u. a. altersbedingt)
Ausbildung: 16.213 unbesetzte Lehrstellen in 2025 (weiterhin signifikant)
Ursachen: Warum Vakanzen trotz Krise bestehen bleiben
Die Engpässe werden vor allem durch strukturelle Faktoren getrieben:
Demografie & Ruhestand: Viele Fachkräfte erreichen das Rentenalter; Ersatz gelingt nicht im gleichen Tempo.
Betriebsaufgaben & Nachfolgeprobleme: Besonders kleine Betriebe geraten unter Druck, wenn Nachfolgen ausbleiben.
Belastungsfaktoren im Betrieb: Hohe Anforderungen durch Bürokratie, Abgaben, Energiepreise und steigende Fixkosten erschweren Personalaufbau und Betriebsstabilität.
Ausbildungsmarkt: Unbesetzte Lehrstellen zeigen, dass Gewinnung, Ansprache und Matching nicht ausreichend greifen – trotz guter Perspektiven.
Auswirkungen für Unternehmen
Für Betriebe und Unternehmen bedeutet die Lage vor allem:
längere Time-to-Hire und höhere Kosten pro Einstellung
Engpässe in Produktion, Service, Montage und Kundenprojekten
steigender Druck auf Bestandsteams (Überlastung, Fehlzeiten, Fluktuation)
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Wahlen 2026:
Belastungsproben für die Demokratie und die Kommunikationsfähigkeit demokratischer Parteien.

Digitaler Wahlkampf: Wirkungsvoll von Kommunal bis Bund

Junge Menschen mit politischen Themen und demokratischen Inhalten erreichen: Ohne Social Media geht nichts! Digitale Kommunikation im Vorfeld der Kommunal- und Landtagswahlen 2026. Wer junge Menschen politisch erreichen will, kommt an Social Media nicht vorbei. Das ist längst kein Geheimnis mehr: Instagram und TikTok sind zentrale Orte für politische Informationen geworden – und junge Zielgruppen vertrauen dort eher Influencer:innen als den Parteien oder Politiker:innen selbst. Das und mehr zeigt die neue Studie „How to Sell Democracy Online (Fast)“. Mehr Informationen – Link zur Bertelsmann Stiftung:

Dezentrale Netzwerke wie Mastodon und Bluesky gelten als Chance für ein widerstandsfähigeres Informationsökosystem – jenseits der Macht weniger Big-Tech-Konzerne. Ein neuer Report der Bertelsmann Stiftung zeigt, welches Potenzial in offenen Protokollen steckt – und welche Governance- und Finanzierungsfragen noch ungelöst sind. BEER consulting ordnet die Ergebnisse ein und unterstützt Organisationen dabei, eigene Strategien im Fediverse & Co. zu entwickeln.
Demokratie im Feed?
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Soziale Medien sind 2025 kein bloßes „Begleitmedium“ der Politik mehr – sie sind eine der zentralen Arenen, in denen Aufmerksamkeit entsteht und Meinungen reifen. Ein neuer EINWURF der Bertelsmann Stiftung zeigt präzise, wie stark Empfehlungsalgorithmen die politische Sichtbarkeit im Wahlkampf verschieben – und wen diese Logiken besonders begünstigen. Die Analyse knüpft an die Bundestagswahl 2025 an und richtet den Blick nach vorn auf kommende Wahltermine: Wer junge Zielgruppen erreichen will, muss verstehen, was der Feed tut – nicht nur, was die eigenen Kanäle posten.
Der EINWURF „Demokratie im Feed? Wie Algorithmen politische Wirklichkeit formen“ stammt von Amber Jensen, Kira Schrödel und Charlotte Freihse und erscheint im Rahmen des Programms „Demokratie und Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung. Die Analysen basieren auf Daten aus dem Potsdamer Social Media Monitor (PolSocial).

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Kommunikation als strategischer Erfolgsfaktor in Zeiten des Umbruchs
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